Mit tief bewegenden Eindrücken sind die Pastoralreferenten Max Eickmann (Rheinberg) und Max Weiß aus der Ukraine zurückgekehrt. Ihre Erzählungen lassen uns die Auswirkungen des Krieges hautnah spüren: Während sie auf einer Straße in Lwiw standen, prallte das Leben in einem belebten Café auf die stille Trauer von Soldaten um einen gefallenen Kameraden.
Mit ihrem 12. Hilfstransport brachten sie dringend benötigte Generatoren und medizinische Ausrüstung ins kriegsgebeutelte Land - unterstützt durch großzügige Spenden aus Münster und Zwickau. Besonders jetzt, vor dem harten Winter, sind solche Hilfen überlebenswichtig.
Wir als Caritasverband finden diese Aktion zutiefst christlich und vorbildlich. Sie zeigt, wie wichtig Nächstenliebe und Solidarität in diesen schweren Zeiten sind.
Den ganzen Artikel aus der Rheinischen Post finden Sie hier.